Dorit Istel

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Dafür stehe ich:

Ich glaube daran, dass in uns allen die Motivation steckt, miteinander voranzukommen und nicht gegeneinander anzutreten. Zusammen innovative Schritte in die Zukunft gehen heißt, ein gemeinsames Ziel vor Augen zu haben und dieselbe Richtung zu nehmen. Manchmal stehen wir uns dabei selbst im Weg. Das ist menschlich. Dann brauchen wir jemanden, der unsere Schranken wieder öffnet, den Blick weitet, und gleichzeitig für das Wesentliche schärft. Als Mediatorin möchte ich Sie auf Ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten und Sie dabei unterstützen, unnötige Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen und perspektivisch zu vermeiden.

Auf diesen beruflichen Hintergrund können Sie setzen.

Ich arbeite als Fachberaterin der Fachstelle Inklusion und als Fachberaterin im Bundesprojekt Sprach Kita. In diesen Funktionen berate ich Mitarbeiter im Bereich Inklusion und Kindertagesstätten. Daneben betreue ich berufsbegleitende Ausbildungen im pädagogischen Bereich, wie etwa Heilpädagogische Zusatzqualifikationen, Tagesmütterschulungen oder Sozialpädagogische Zusatzqualifikationen. Mein bisheriger beruflicher Werdegang ist geprägt von der Zusammenarbeit mit Menschen in schwierigen Lebenslagen und der gemeinsamen Suche nach optimalen Lösungen für den aktuellen Lebensabschnitt.
Ein Studium der Sozial- und Heilpädagogik ergänzte ich durch eine Ausbildung zur Systemischen Paar- und Familientherapeutin. Meine Ausbildung zur zertifizierten Wirtschaftsmediatorin schloss ich am Zentrum für Wirtschaftsmediation der Steinbeis Hochschule in Leipzig erfolgreich ab.

Nutzen Sie meine speziellen Kenntnisse.

Ich stärke Sie bei herausfordernden beruflichen Entscheidungen, in Konflikt- und Krisensituationen oder bei der Gestaltung von Veränderungsprozessen in Ihrem Unternehmen und Ihrer Organisation. Ich begleite Sie bei der Suche nach Lösungen von Konflikten in der Arbeitswelt, hinterfrage die Ausgestaltungsmöglichkeiten ihrer Rolle und erarbeite mit Ihnen Möglichkeiten und Perspektiven. Gemeinsam können wir Perspektiven wechseln, Veränderungen erlebbar machen und gestalten. Erfolgreich setzte ich meine Fähigkeiten in Zusammenarbeit mit der Stadt Leipzig, der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort und dem Caritasverband Leipzig ein.

Referenzen

• Bundesprojekt Sprachkita
• Systemische Ausbildung bei FamThera – Institut für Familientherapie und systemische Beratung e.V.